Aktuelles

Es ist ein aktuelles Thema!!!

Warten Sie nicht mit dem Training für Ihre Fahrer bis eine gesetzliche Verpflichtung die Kosten in die Höhe treibt! Fordern Sie jetzt von uns ein spezifisches Trainings-Angebot, nach den Richtlinien des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), abgestimmt auf Ihr Unternehmen!

Anfrage

Hier ein paar Schlagzeilen und Berichte aus den vergangenen Wochen!

Ein Artikel über Transporter-Sicherheitstraining in der Zeitschrift “Firmenauto” Heft 5/2005, eine Zeitschrift für den Bereich Geschäftswagen, Flottenmanagement und Finanzen.  Artikel


Busfahrer bauen auf Sicherheit

Busfahrer haben einen verantwortungsvollen Beruf, der eine professionelle Einstellung zum Straßenverkehr erfordert. Ein Berufskraftfahrer und Profi zeichnet sich durch fachliches Können, Besonnenheit und besonderes Verantwortungsbewußtsein aus. Er ist nicht nur Verkehrsexperte, sondern auch Vorbild für die ihm anvertrauten Gäste und für andere Verkehrsteilnehmer.

Dies hat sich die Firma Janssen-Reisen aus Wittmund zu Herzen genommen und ihre Reisebusfahrer fortbilden lassen. An der Verkehrsakademie EUVA in Nordhorn, einer Tochtergesellschaft der Landesverkehrswacht Niedersachsen besuchten sie das Sicherheitsprogramm für KOM (Kraftomnibusse), ein Programm des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, bei dem sie zu der Erkenntnis kamen, daß es bei der Sicherheit nicht auf Fahrperfektionismus ankommt, sondern darauf, erst gar nicht in eine brenzlige Situation zu geraten. Denn aufgrund der besonderen Fahreigenschaften von Bussen, von Beladung, Typ usw. abhängig, sind Fahrfehler nur sehr schwer korrigierbar.

Was gibt’s Neues in der Straßenverkehrsordnung? Was für Faktoren außer Stress belasten den Fahrer während seiner Arbeit? Wie geht er mit ihnen um? Was bewirken neue Technologien bei den Bussen (ABS, ESP etc.) und wie funktionieren sie in der Praxis? Als diese Fragen wurden in einem Gruppengespräch erarbeitet und ein Großteil der Fahrer konnte sich mit seinen langjährigen Erfahrungen einbringen. Im Anschluss wurde das theoretisch Erarbeitete in die Praxis umgesetzt.

Wertvolle und anschauliche Erkenntnisse gewannen die Teilnehmer durch die verschiedenen Fahr- und Bremsübungen mit den eigenen Bussen auf trockenem Asphalt bis hin zur Eisglätte. Manch erstaunter Blick und betretene Nachdenklichkeit bei einigen Fahrern war die Folge.

Das eintägige Programm, durchgeführt vom den Trainer Lutz Dietrich, knüpfte an die Erfahrungen und Kenntnisse der Teilnehmer an, die durch die Fahrübungen wertvoll erweitert wurden.


Fahrer müssen rechnen

Sicherheit hat beim Busfahren oberste Priorität

Von Jainin Decker

HARPSTEDT. Quietschende Reifen und schleudernde Busse gab es gestern auf dem Gelände der Delmenborst-Harp-stedter Eisenbahn (DHE) zwar nicht allzu viel zu beobachten, doch das Sicherheitstraining wurde dennoch zu einem vollen Erfolg für die 14 Teilnehmer.

„Wir haben uns kurzfristig entschlossen, heute nur den theoretischen Teil abzuhalten", erklärte Lutz Dietrich, Moderator des Sicherheitstrainings der Landesverkehrs-wacht Niedersachsen. Denn im Vorfeld sei deutlich geworden, dass die Theorie viel zu umfangreich sei; als dassman sie
gemeinsam mit der Praxis an
einem Tag abhandeln könne.

Bereits im vergangenen Jahr wurde während des Verkehrssicherheitstrainings der DHE in Bassum deutlich, dass für Busfahrerinnen und Busfahrer ein großer Bedarf an theoretischen Erklärungen. vorliegt. „Die Nachtrage wurde immer größer", erzählt Dietrich. Vor allem auf Grund einiger Gesetzesänderungen auch im Bereich des Perso-nennahverkehrs sei ein Theo-rietag durchaus angebracht.

„Ich hätte mir nie vorstellen können, dass sich verkehrsrechtlich so viel verändert hat", staunte Uwe Witte, einer der teilnehmenden Busfahrer. Daher sei für ihn diese jährlich stattfindende Dienstver-anstaltung durchaus interessant und wichtig. „Auch die Fahrgäste fühlen sich doch viel sicherer und besser aufgehoben, wenn sie wissen, dass wir regelmäßige Verkehrssi-cherheitsprogramme absolvieren", sagte er.

In dem diesjährigen Verkehrssicherheitsprogramm geht es neben der neuen Gesetzeslage vor allem.auch um das Verhalten in. Stresssituationen, wozu es bei einem zweiten Treffen auch noch verschiedene praktische Übungen geben wird; .So werde, dann ausgetestet; wann die Grenze der Konzentration bei den Fahrern erreicht ist;,Sie' sollen selber merken, wann das Fass sozusagen überläuft", erklärt Frank. Sauders, Moderator der. Verkehrs-wacht. Die Fahrer müssen beispielsweise bei einem Einparkmanöver leichte Rechenaufgaben lösen oder Buchstabenreihen aufsagen:

„Hierbei stellt sich dann sehr schnell heraus, wie lange es der Betroffene schafft, steh auf diese Nebentätigkeit zu konzentrieren", erklärt Sanders. Schließlich seien die Fahrgäste auch nicht still, wenn der Fahrer plötzlich einem Fußgänger ausweichen müsse. Denn oberstes Gebot bei der DHE ist zunächst die Verhinderung von gefährlichen Situationen.

Dann wurde es für die Teilnehmer spannend - ein Ausweichmanöver wurde auf dem Gelände der DHE simuliert. „Hierbei wird dargestellt, wie das Fahrzeug reagiert, wenn dem Fahrer nichts anderes mehr übrig bleibt, als das Steuer herumzureißen. Auch wenn dabei einmal die Fahr-gastfreundlichkeit in den Hintergrund .gestellt werden muss", so Lutz Dietrich.